Meno A Kwena

Dieses rustikale Camp ist im Stil ostafrikanischer Zeltcamps gehalten, einfach doch mit viel Liebe zum Detail, wie Sie im persönlich gestalteten Hauptzelt mit vielen interessanten Artefakten und Fotografien feststellen können.


Meno A Kwena heißt übersetzt „Krokodilzahn“, das Camp befindet sich an der Grenze zum Makgadikgadi Nationalpark und in der Nähe des Nxai Pan Nationalparks. Das Camp liegt im traditionellen Stammesgebiet auf einer Klippe, von der man über den Boteti Fluss sehen kann, welcher jetzt nach fast 15 Jahren Trockenheit wieder zu flieβen beginnt.


Meno A Kwena besteht aus sieben Safarizelten im Meru-Stil, einfach eingerichtet mit gemütlichen Betten und Platz zur Ablage von persönlichem Gepäck. An jedem Zelt befindet sich ein separates Badezimmer mit traditioneller Safaridusche – ein spezieller Eimer mit Duschkopf, der bei Bedarf mit Wasser gefüllt wird – und einer Spültoilette.


Im Hauptgebäude untergebracht sind der Speisebereich, eine Bar und Lounge mit kleiner Bibliothek. Besonders beliebt ist ein überdachter Sitzbereich am Rande der Klippe mit atemberaubendem Blick auf ein Wasserloch wo zwischen Juni und November viele Zebra- und Gnuherden logieren. Außerdem können Sie sich in einem kleinen aus Naturstein gebauten Pool erfrischen und von einem Beobachtungsstand aus einen genaueren Blick auf das Geschehen am Wasserloch werfen.


Aktivitäten des Meno A Kwena Camps beinhalten geführte Wanderungen, begleitet von einem Mitglied der örtlichen Kommune. Die Pirschfahrten in Allradfahrzeug führen zum nahegelegenen Ngandi Community Trust oder Tagesausflüge mit Picknick zum Makgadikgadi oder Nxai Pan Nationalpark.


Erlebnisbericht einer Fotoreise und Safari-Reise

“Was für eine Traumlage direkt am Steilufer des Boteti-Fluss. Jeden Abend sieht man die Sonne glutrot in der Ferne der Makgadikgadi-Pfannen untergehen. Mit etwas Glück ist sogar das Röhren eines Löwen zu hören. Safarigefühle in der intensivsten Form konnte ich hier auf der Terrasse des Zelt Nummer Sechs erleben. Ein besonderes Erlebnis vollkommen anderer Art ist die öffentliche Toilette im Restaurantbereich. Man könnte meinen, sich in ein Museum verirrt zu haben. Bilder längst vergangener Epochen erzählen Geschichten dieser Region an der üppig bebilderten Wand.

Die Safariausfahrten in den westlichen Teil des Makgadikgadi Nationalpark sind sehr abwechslungsreich. Zunächst einige Minuten auf dem wasserführenden Boteti-Fluss entlang, dann zehn Meter zu Fuß und mit einem offenen Geländewagen, danach quer durch den Nationalpark. Gerade als Kontrast zum wasserreichen Delta ist diese Region ein besonderes Erlebnis. Ich habe Oryx-Antilopen an einem künstlichen Wasserloch beobachten können, viele Elefanten und natürlich die Herden an Zebras, die nach wie vor durch diese Region migrieren.

Am Abend ging es wieder über den Boteti-Fluss zurück, Flusspferde aus der Nähe ein weiteres schönes Beobachtungserlebnis. Die Architektur und Lage der Unterkunft ist wirklich exklusiv, die Erreichbarkeit von Maun auf dem Landweg ist unkompliziert und kostengünstig. Eine unbedingte Empfehlung, zum Abrunden einer Fly-In-Safari.”

Jörg Ehrlich, Natur- und Reisefotograf: www.joerg-ehrlich.de


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Weitere Unterkünfte im Makgadikgadi und Nxai Pan National Park:









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